Dr. med. Michael Malade
Dr. med. Jochen Krämer
Mönckebergstraße 18
20095 Hamburg
Telefon: 040 / 24 54 76

Öffnungszeiten

Mo:8:00 bis 15:00 Uhr
Di, Do:8:00 bis 16:00 Uhr
Mi, Fr:8:00 bis 13:00 Uhr

Stationäre Operationen

Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die operative Therapie urologischer Erkrankungen. In unserem Partnerkrankenhaus, dem AK St. Georg führen wir für unsere Patienten größere urologische Operationen stationär durch. Sie profitieren von unserer operativen Erfahrung, dem modernen Gerätepark und der professionellen Infrastruktur. Nach einem kurzen stationären Aufenthalt betreuen wir Sie dann in unserer Praxis in der Mönckebergstraße weiter.

Unter anderem führen wir nachfolgende Eingriffe stationär durch:

  • Resektion der gutartigen Prostatavergrößerung (TUR-P)
  • Prostatalaserung (GreenLight® Laser)
  • Offene Entfernung des Gewebes bei gutartigen Prostatavergrößerungen
  • Resektion der Harnblase bei bösartigen Veränderungen (TUR-B)
  • Fluoreszenzgestützte Resektion mit 5-Aminolävulinsäure (ALA,HEXVIX) bei Blasentumoren
  • Nierenchirurgie bei anatomischen Veränderungen, Steinen oder Krebs
  • Inkontinenzoperationen bei weiblicher Harninkontinenz oder Blasensenkung

Mit Herz und High Tech

Unser Partnerkrankenhaus, das AK St. Georg verfügt über einen hochmodernen urologischen Gerätepark, den wir für unsere Eingriffe nutzen. So können unsere Patienten an einem weit überdurchschnittlichen technischen und fachlichen Standard partizipieren, welcher in der urologischen Chirurgie nicht selbstverständlich ist.

Zu diesen Innovationen zählt die fluoreszenzgestützte Resektion mit 5-Aminolävulinsäure (ALA), welche die endoskopische Erkennbarkeit oberflächlicher Blasentumore im Vergleich zur Standard-Weißlicht-Technik um ca. 20 % verbessert.

Darstellung eines Blasentumors (links), der ohne ALA Fluoreszenz nicht sichtbar wäre
Darstellung eines Blasentumors (links), der ohne ALA Fluoreszenz nicht sichtbar wäre

Bei der Resektion von Blase und Prostata verwenden wir die schonende und moderne Bipolare Resektion in isotoner Spüllösung. Hierbei handelt es sich um eine verbesserte endoskopische Operationsmethode, welche die durchtrennten Blutgefäße sofort verschließt und mit einer deutlich verringerten operativen Blutung einhergeht. Deshalb können wir während der Operation in der Regel auf Blutersatz verzichten. All dies verbessert die Sichtverhältnisse im Operationsgebiet ganz erheblich und führt zu besseren Operationsergebnissen. Die Komplikationsrate ist wesentlich geringer und der Klinikaufenthalt verkürzt sich.